PS3 Firmware 3.5: Probleme mit USB Geräten
Vor einer knappen Woche hat Sony die PlayStation-Firmware mit der Version 3.5 zum Download freigegeben. Als größte Neuerung beinhaltete das Update die 3D-Unterstützung für Blu-ray Filme. Darüber hinaus hat Sony aber auch noch dafür gesorgt, dass nicht lizenzierte Eingabegeräte für die PS3 ausgesperrt werden.
Als Grund für diese Maßnahme wies Sony PlayStation darauf hin, dass nachgemachte Controller für die Playstation 3 Konsole im Umlauf sind, die sich entzünden oder sogar explodieren könnten. Zwar ist die Vorgehensweise von Sony verständlich aber anscheinend ist man dabei ein wenig über das Ziel hinausgeschossen. Denn immer mehr Käufer beschweren sich darüber, dass auch lizensierte Hardware nicht mehr von der PlayStation 3 erkannt wird. Falls man ein entsprechendes Gerät besitzt und man Probleme damit hat, sollte man sich am besten direkt an den Hersteller wenden.
Darüber hinaus scheinen viele PS3-Besitzer auch Probleme mit ihren USB-Sticks zu haben. Anscheinend versucht Sony mit der aktuellen Firmware-Version auch gegen den PSJailbreak-Stick vorzugehen, der in den vergangene Wochen für einige Schlagzeilen sorgte. Weniger dramatisch aber genauso ärgerlich scheint das Problem mit den Audioformaten für die Wiedergabe von 3D-Blu-ray Filmen zu sein. Hie stehen dem Nutzer statt Dolby TrueHD und DTS-HD nur die Audiostandards Dolby Digital und DTS zur Verfügung.


