Driver: San Francisco
Ab dem Herbst darf Detective John Tanner wieder in den Straßen von San Francisco ermitteln. Dieses Mal aber auf eine ganz besondere Art und Weise. Tanner liegt nämlich im Koma und erlebt seine Abenteuer in Form einer Astralprojektion. Er schwirrt sozusagen als Geist durch San Francisco. Diesem Zustand ist es zu verdanken, dass man shiften kann.
Der Shift-Modus im Spiel ist eine Art Switch-Funktion, um sich von einem Wagen in den anderen zu portieren. Dies hat ungemeine Vorteile, wie man sich denken kann. So kann man sich bei einer Verfolgung schnell in einen entgegenkommenden Wagen platzieren und den Bösewicht frontal rammen. Der ganze Vorgang soll in einer Art Zoom-Effekt funktionieren. Man zoomt aus einem Wagen raus, schwebt etwas über der Stadt herum, entdeckt das passende Fahrzeug und zoomt rein. Natürlich wird diese Funktion nicht ständig zur Verfügung stehen. Ähnlich wie der Boost in anderen Spielen, muss man auch hier den Shift-Modus durch spektakuläre Manöver auffüllen.
Neue Missionen erhält man, in dem man sich einfach in ein neues Auto shiftet. So kann die nächste Aufgabe einfach eine Fahrt an einen bestimmten Ort sein oder man gerät mitten in eine Verfolgungsjagd. Einen Multiplayer-Part wird es auch geben. Hier darf man dann entweder online oder lokal gegeneinander antreten. Nach elf Jahren kehrt Driver wieder zu seinen Wurzeln zurück und man darf hoffen, wieder so cool durch die Straßen einer Stadt zu heizen, wie man es schon damals getan hat. Dafür sollen unter anderen insgesamt 120 Fahrzeuge sorgen.







